Aktuell
Ausgespähte Konto- und Depotdaten werden derzeit wieder verstärkt genutzt, um sich gegenüber Banken auszuweisen und unter falschem Namen meist marktenge, ausländische Freiverkehrswerte zu kaufen.»
Eine US-Brokerfirma haftet für riskante Anlagen, wenn sie Vermittler nicht genug kontrolliert. Damit hat der Bundesgerichtshof geklärt, dass Anleger gegen ausländische Broker vorgehen können. »
Beteiligungsmodelle sollen künftig als Finanzinstrumente gelten. Damit würden sie viel stärker reguliert als bisher. Die Branche schreit auf. Anlegerschützer fordern dagegen weitere Reformen. »
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Ein Unternehmen aus Helmstadt bei Würzburg hat rund 700 Anleger um mindestens sieben Millionen Euro gebracht. Ein Investment in Pflegeeinrichtungen sollten satte Renditen bringen. Die Einrichtungen gab es aber nicht.»
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Der Bundesverband Deutscher Banken hat eine siebenteilige Podcastreihe zum Thema Anlagebetrug produziert. Die informativen Beiträge behandeln sehr verständlich und trotzdem kurz und bündig die wichtigsten Aspekte des Anlagebetrugs.»
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Das Geschäft der ISS AG bestand bis zu ihrem Insolvenzeröffnungsverfahren im November 2008 darin, mit Immobilien, die zur Zwangsversteigerung standen, zu handeln. Die Gesellschaft erwarb laut eigenen Aussagen die Immobilien zu rund zwei Drittel ihres Wertes, um sie anschließend auf dem Gebrauchtimmobilienmarkt zu platzieren.»
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