Das Bundeskriminalamt warnt vor neuen Methoden, mit denen Bürger als Finanzagenten oder Kaufagenten angeworben und an Straftaten beteiligt werden. Sie sollen etwa neue Konten eröffnen.»
Diesmal ist es nicht die Konjunktur, sondern das Finanzamt, das Anleger aus den Traum aus 1001 Nacht aufschreckt: Deutschland und Dubai haben ein neues Doppelsteuerabkommen unterzeichnet. Steuerfreie Einkünfte gehören nun der Vergangenheit an.»
Seit August 2009 sind unerwünschte Werbeanrufe verboten. Ein Fall zeigt, wie wenig das Gesetz nützt und wie massiv Anrufer weiterhin belästigt werden.»
Das Telefonsoftwarehaus Clarity aus Bad Homburg bietet nicht börsennotierte Aktien zur Zeichnung an. Die verfügbaren Informationen über die Aktiengesellschaft sind dünn, das Risiko ist hoch. »
Trades Inside lässt Anleger anrufen und bietet Treueprämien an, wenn sie empfohlene Aktien kaufen und dann Mindesthaltefristen einhalten. Wer sich darauf einlässt, nimmt aber Risiken auf sich. »
Finanzwarndienste und Anlegerschutzvereine in Kooperation mit Anwälten führen gutgläubige Anleger laut einer Studie manchmal in die Irre. Einige der Genannten fühlen sich zu Unrecht gebrandmarkt.»
In einer neuen Variante der Vorkassebetrugsmasche erläutern die Betrüger selbst, welche Merkmale in ihrer E-Mail auf Abzocke hindeuten. Die Empfänger sollen zu einer Antwort verleitet werden.»
Die Immobase AG aus Duisburg bietet Genussrechte an. Das junge Unternehmen hat sich auf Gebäudemodernisierungen spezialisiert. In ihrem Namen wurden Bürger ohne Erlaubnis angerufen. »
Das Bundesfinanzministerium warnt vor E-Mails, in denen es angeblich Ansprüche auf Steuererstattungen in Aussicht stellt. Mit der Masche wird versucht, Bürgern Kreditkartendaten zu entlocken. »
Das junge Unternehmen H. I. G. Hanseatische Incotrade Gesellschaft aus Hamburg bietet Genussrechte als Privatplatzierung an. Die Bedingungen gibt es, entgegen früherer Ankündigungen, nicht preis. »
Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt vor Telefon-Bandansagen, die den angeblichen Gewinn eines Luxuswagens bekannt geben und um Rückruf bitten. Es handelt sich um eine teure Mehrwertdienstnummer.»
Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor Briefen mit vermeintlichen Gewinnen von verschiedenen Firmen, die Bürger im Freistaat in großem Stil erhalten. Es geht wohl um Köder für Kaffeefahrten.»